Donnerstag, 5. November 2015

Lesegewohnheiten

Was macht ein gutes Buch aus? Wie haben sich die Lesegewohnheiten in den vergangenen Jahren verändert? Welche Rolle spielen dabei die neuen technischen Möglichkeiten des Selfpublishings und die Szene der Indie-Autoren? Fragen, auf die ich die Antworten nur vage kenne. Deshalb starte ich eine kleine Umfrageserie, bei der meine Leser die Chance haben, ihre Meinungen mitzuteilen. Die Ergebnisse werde ich für alle auf diesem Blog veröffentlichen.
Los geht's mit Fragen zu Ihren Lieblingsbüchern und den eigenen Ansprüchen an ein Buch. Die Umfrage dauert nur wenige Minuten, denn es sind lediglich drei Fragen zu beantworten. Ich freue mich, wenn Sie alle dabei sind - und genauso gespannt auf das Ergebnis der Umfrage warten, wie ich selbst. Viel Spaß beim Antworten, das auf jeden Fall zum Nachdenken über die eigenen Lesegewohnheiten anregt.


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1 Kommentar:

  1. Hallo,

    gerne beantworte ich als Leser und Autor ihre drei Fragen:
    1. Was macht ein gutes Buch aus?
    Der erste Eindruck eines Buchs ist für mich entscheidend d.h. Titel und Cover, dann als nächstes der Klappentext... hier entscheide ich mich nun für oder gegen den Kauf. Es muss ein flüssiger Schreibstil sein, nicht trivial sondern einen gewisses Niveau haben, kann gerne mit Fremdwörter versehen sein... die Spannung kann sich langsam aufbauen, muss nicht zu Beginn alles erzählt werden, am liebsten ist mir, wenn ich kurz vor dem Ende des Buchs immer noch keine Idee habe, wie die Geschichte endet.
    2. Wie haben sich die Lesegewohnheiten in den vergangenen Jahren verändert?
    Ich selbst lese immer noch am liebsten Print, ich muss das Buch in meinen Händen spüren können und es riechen. Doch als Autorin weiß ich, dass Ebooks im Kommen sind, sie sind nicht mehr aufzuhalten. Ein Fluch oder Segen!? Seit einer Woche legte ich mir nun auch einen Reader zu, da ich sehr viel lese und rezensiere, da ich Bücher auf meinem Blog vorstelle oder auf FB. Selbst meine Kochbücher biete ich als Ebook an.
    3. Welche Rolle spielen dabei die neuen technischen Möglichkeiten des Selfpublishings und die Szene der Indie-Autoren?
    Ich weiß von meinen Lesern, dass immer wieder das Argument kommt, ihren Reader können sie überall mit hinnehmen. UNd ich sage, ich kann ebenso jedes Print mitnehmen. Für ein Buch tue ich alles, sogar einen größeren Koffer im Urlaub mitnehmen!

    Herzlichst
    Caroline Régnard-Mayer

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